Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) Juliane Patry COACHING

 

  1. Geltung

Diese Teilnahmebedingungen gelten für alle Coachings, Veranstaltungen, Seminare, Webinare des Veranstalters sowie für Veranstaltungen und Webinare mit Kooperationspartnern. Sie gelten für Verbraucher und Unternehmen, es sei denn, in der jeweiligen Klausel wird eine Differenzierung vorgenommen.

Wenn sich der Kunde dafür entscheidet, eine Dienstleistung von Juliane Patry Coaching in Anspruch zu nehmen,

Juliane Patry Coaching

Verantwortlicher: Juliane Patry

Hinter den Gärten 1

36272 Niederaula OT Mengshausen

 

nachstehend als „JPC“ „uns“ oder „wir“ bezeichnet, dann gelten ausschließlich die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Dies gilt für alle unter 1. genannten Angebotsformen.

 

  1. Anmeldung und Vertragsschluss

Der Vertrag kommt durch die mündliche Bestätigung des Kunden nach dem ausführlichen Informationsgespräch zustande. Der Kauf wird im Anschluss von Seiten JPC durch eine Bestätigung per E-Mail bekräftigt. Die Darstellung der Diensleistungs-und Veranstaltungsinhalte sind auf der Internetseite https://julianepatry.de dargestellt, stellen jedoch kein rechtlich bindendes Angebot dar. Die Anmeldung kann nur durch ein Qualifizierungsgespräch per Telefon oder Video-Call erfolgen. Die Anmeldungen werden grundsätzlich in der Reihenfolge ihres Einganges berücksichtigt.

 

  1. Zahlungsbedingungen

Der Kunde hat die Veranstaltungskosten unabhängig von Leistungen Dritter
(z. B. Agentur für Arbeit, Landratsamt, Arbeitgeber) spätestens bis zu den in der Rechnung genannten Terminen zu zahlen. Ratenzahlung ist nach individueller Vereinbarung grundsätzlich möglich. Neben der Zahlungsart „Rechnung“ steht auch die Zahlungsart „Bankeinzug“ (SEPA-Lastschrift) oder „Paypal“ zur Verfügung. Wenn zusätzliche Kosten vorliegen, werden diese im Informationsgespräch genannt und in der Teilnahmebestätigung aufgeführt. Dies ist aber in der Regel nicht der Fall. Zur Zahlung des vollen Veranstaltungsentgelts ist auch der Kunde verpflichtet, der nicht oder nur teilweise an der Veranstaltung teilnimmt, aber dessen Kündigung in Schrift- oder Textform beim Veranstalter noch nicht eingegangen ist.

 

  1. Rücktritt/Kündigung

Es gilt das Datum des Eingangs der Rücktrittserklärung in Schrift- oder Textform per Email an info@julianepatry.de (vor Veranstaltungsbeginn) bzw. der Kündigung in Schrift- oder Textform (nach Veranstaltungsbeginn) beim Veranstalter: Ein Rücktritt ist bis zu 14 Tagen nach Vertragsabschluss kostenlos möglich. Bei einem Rücktritt nach dieser Frist oder wenn der Kunde nicht erscheint, fällt eine 50%-ige Stornogebühr an. Diese kann in Form eines Gutscheins bei späteren Veranstaltungen geltend gemacht werden. Eine Verschiebung des Termins der Veranstaltung ist für Verbraucher kostenfrei möglich.

 

  1. Absage von Seminaren und Lehrgängen durch den Veranstalter

Der Veranstalter kann die Veranstaltung aus wichtigem Grund absagen,

insbesondere mangels kostendeckender Kundenzahl, wegen kurzfristiger

Nichtverfügbarkeit des Referenten ohne Möglichkeit eines Ersatz-Referenten oder aufgrund höherer Gewalt. Der Kunde wird unverzüglich informiert und es werden Ausweichtermine gesucht.

 

  1. Außerordentliche Kündigung

Das beiderseitige Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt. Ein wichtiger Grund auf Seiten des Veranstalters ist insbesondere gegeben, wenn der Kunde die Veranstaltung nachhaltig stört oder sich nicht angemessen verhält, auf eine schriftliche Zahlungserinnerung keine fristgemäße Zahlung erfolgt oder eine Urheberrechtsverletzung begeht. Ein Anspruch des Kunden auf Erstattung bereits gezahlten Entgelts besteht in diesem Fall nicht.

 

  1. Haftung

Der Veranstalter haftet nur für Schäden, die auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung des Veranstalters, seiner gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen beruhen. 

Unberührt davon bleibt die Haftung für die Verletzung von Leben, Körper und Gesundheit, für die Verletzung wesentlicher Vertragspflichten und aus dem Produkthaftungsgesetz. Eine Haftung für Wertgegenstände von Kunden wird nicht übernommen. Wesentliche Vertragspflichten sind solche, deren Erfüllung zur Erreichung des Ziels des Vertrages notwendig ist und auf deren Einhaltung der Vertragspartner vertraut und regelmäßig vertrauen darf. Im Fall der Verletzung von wesentlichen Vertragspflichten wird der Schadensersatzanspruch auf den typischerweise vorhersehbaren Schaden begrenzt, wenn dieser nicht vorsätzlich oder grob fahrlässig verursacht wurde, es sei denn, es handelt sich um Schadensersatzansprüche aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit.

 

  1. Datenschutz

Personenbezogene Daten werden vom Veranstalter ausschließlich im Rahmen der Veranstaltungs- und Vertragsabwicklung elektronisch gespeichert und automatisiert verarbeitet (siehe Datenschutzhinweise). Bei Veranstaltungen, für die der Kunde öffentliche Zuschüsse in Anspruch nimmt, werden die personenbezogenen Daten vom Veranstalter gemäß den gesetzlichen Vorgaben an die zuständigen Behörden weitergeleitet. Die Übersendung der Teilnahmebestätigung kann auch per unverschlüsselter E-Mail erfolgen. Dabei kann nicht ausgeschlossen werden, dass diese von Dritten gelesen wird. Bei Veranstaltungen, die durch Kooperationspartner durchgeführt werden, werden nur die personenbezogenen Daten an den Kooperationspartner weitergeleitet, soweit dies für den Vertragszweck erforderlich sind.

 

  1. Urheberrecht

Lernmittel und evtl. verwendete Lernplattformen sind grundsätzlich urheberrechtlich geschützt; insbesondere das Kopieren und die Weitergabe an Dritte ist nur nach vorheriger Zustimmung des Urheberrechtsinhabers zulässig.

 

  1. Lernplattform und EDV-technische Voraussetzungen

Für die Nutzung der Lernplattform des Veranstalters oder seiner

Kooperationspartner während der Vertragslaufzeit gilt: Der Kunde stellt die Voraussetzungen für seinen Internetzugang in eigener Verantwortung und auf eigene Kosten bereit. Der Kunde hat für die notwendige Hardware und deren technische Leistungsfähigkeit Sorge zu tragen. Der Kunde sorgt für einen dem Stand der Technik entsprechenden Schutz gegen Computerviren u. ä. Bedrohungen. Der Kunde ist verpflichtet, Nutzername und Passwort für die Lernplattformen geheim zu halten und gegen Missbrauch durch Dritte zu schützen. Aktivitäten, die über seine Zugangsberechtigung erfolgen, verantwortet der Kunde. Der Kunde verpflichtet sich, gegenüber anderen Kunden der Lernplattform und anderen Anwendern des Internets keine gesetzes- oder ehrverletzenden, bedrohenden, obszönen, rassistischen u. ä. Äußerungen zu verbreiten. Der Kunde verpflichtet sich, Daten anderer Nutzer sowie Inhalte der Lernplattform Dritten nicht zugänglich zu machen. Er verpflichtet sich zur Nutzung allein für den vertraglich vorgesehenen Zweck. Ein Verstoß gegen diese Nutzungsvoraussetzungen berechtigt den Veranstalter zum Ausschluss des Kunden von der Nutzung der Lernplattform und nach erfolgloser Mahnung mit Fristsetzung auch zur Kündigung aus wichtigem Grund.

 

  1. Vertragslaufzeit

Die Laufzeit des Vertrages beginnt mit Aussendung der Bestätigung des Coachings oder Veranstaltungsvertrags und endet am letzten Veranstaltungstag oder vereinbarten Termins.

 

Widerrufsbelehrung für Verbraucher

Wenn Sie Verbraucher sind, haben Sie ein gesetzliches ein Widerrufsrecht (siehe Punkt 4.). Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen. Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns per Telefonat, einen mit der Post versandten Brief oder eine E-Mail über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass Sie die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden.

 

Widerrufsfolgen

Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, unverzüglich und spätestens binnen 21 Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrags bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet. 

Bei einem Rücktritt von Unternehmenskunden gilt das Verbraucherrecht nicht und der Kunde ist zur Zahlung des vollen Veranstaltungsentgelts verpflichtet.

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